Herzlich willkommen bei der IG Metall Ludwigsburg
Positionspapier der IG Metall Region Stuttgart zu Stuttgart 21
Stuttgart 21 bewegt derzeit die Herzen vieler Bürger in unserer Region.
Einige Verwaltungsstellen sowie der DGB haben sich mehrheitlich gegen "S 21" aber für den Ausbau des Kopfbahnhofs und den Neubau der Strecke Stuttgart-Ulm ausgesprochen. Die IG Metall Ludwigsburg hat bereits im März lange vor den Massenprotesten im Rahmen der Delegiertenversammlung Stellung bezogen. Es ist offensichtlich, dass es wie in der Bevölkerung, auch in der IG Metall unterschiedliche Bewertungen des Bahnhofsprojekts gibt. Sehen die einen hier ein Milliardengrab ansonsten sinnvoller ausgegebener Steuergelder, sehen die anderen darin ein Investitionsprogramm für moderne Verkehrsinfrastruktur das ansonsten für das Land Baden-Württemberg verloren wäre.
Positionspapier der IG Metall Region Stuttgart zu Stuttgart 21

Wir wünschen euch einen wunderschönen, erholsamen Sommerurlaub.
Ludwigsburger Hoffest Zum Start in den Herbst findet unser berühmtes Ludwigsburger Hoffest statt. Am 17.September, ab 14.00 Uhr wird gegrillt, geschwatzt und geschlemmt.
Prekäre Beschäftigung
verhindern - begrenzen - gestalten
Aus unserer Sicht schafft Prekäre Beschäftigung Beschäftigte erster und zweiter Klasse. Wir akzeptieren keine Zwei-Klassen-Gesellschaft im Betrieb.
Wir fordern unsere Kolleginnen und Kollegen in der Region Ludwigsburg auf:
Setzt Euch dafür ein, dass Beschäftigung den Menschen gleiche und gesicherte Arbeitsverhältnisse bietet. Lasst nicht zu, dass mit prekärer Beschäftigung Druck auf gesicherte Arbeitsbedingungen aufgebaut wird.
Wir wollen Arbeitsplätze, die allen Beschäftigten Sicherheit und Perspektive bei fairen Arbeitsbedingungen in den Betrieben bieten.
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Strategie Zukunft - Gemeinsam für ein gutes Leben
Krisenverursacher müssen zahlen - Chancen für die Jugend - Sozialstaat Stärken
Eine gerechte Verteilung der Krisenlasten verlangt, dass durch die Verursacher der Krise zur Bewältigung der entstandenen Lasten herangezogen werden. Gerecht bedeutet, dass Besitzer hoher Vermögen und Bezieher hoher Einkommen ihren Beitrag leisten. Ungerecht ist, dass Arbeitslose, Alleinerziehende und Harz IV-EmfängerInnen abgestraft werden. Falsch ist, dass durch Sparprogramme öffentliche Investitionen gekürzt werden und Massenkaufkraft entzogen wird. Das bremst den Aufschwung und gefährdet nachhaltiges Wachstum.
Deshalb fordern wir statt des vorliegenden Sparpakets:
Ich bin in der IG Metall, weil ich das Recht für die Kollegen im Betrieb durchsetzen will!
