Hier eine kurze Zusammenfassung der Tage.
1. Tag (Wetter ist trüb und leicht verregnet): Begonnen hat es für die meisten Teilnehmer am 02.06.2010. Nach der Anmeldung und dem Einnisten in den Zelten, gab es das Abendessen. Thomas Maier moderierte im Anschluss die Eröffnungsveranstaltung im großen Zelt. Bei Bier und Sekt stellten sich die Workshopanbieter vor. Es gab Computer-, Zeitungs-, Foto-, Improvisationstheater-, einen spontan entstandenen Musikworkshop, Töpfern und Sport.
2. Tag (Regen, Regen, Regen): Hartgesottene gingen früh morgens zum Frühsport, den Rest sah man dann spätestens beim Frühstück. Als dann alle gut gestärkt und die Kinder in der Holzwerkstatt untergebracht waren, begann der inhaltliche Teil der Sommeruni. In dem Vortrag "Wer beherrscht die Medien" von Gert Hautsch gab es einen Überblick über die Medienlandschaft und dessen Machtinhaber in Deutschland. Am Nachmittag begannen dann die Workshops. Der Abend klang dann bei Mojito im Kaffeezelt aus.
3. Tag (endlich Sonnenschein): Wieder Frühsport, Frühstück und Kinder in die Werkstatt. Diesmal der Vortrag "Keine Demokratie ohne demokatische Medien" von Eckart Spoo. Am Nachmittag gab es dann wieder die Workshops. Dem zur Konkurrenz stand allerdings das Wetter und der verlockende Bodensee. Die Badeinsel erhielt nun auch wieder ihren Platz abseits vom Strand. Nach dem Abendessen vom Grill spielte die Band GON im großen Zelt, danach versammelten sich alle um das Lagerfeuer.
4. Tag (noch mehr Sonnenschein): Und nochmal Frühsport, Frühstück und Kinder in die Werkstatt. Dann berichtete Kai Bliesener aus der Praxis und was wir für unsere Arbeit nutzen können. Nachmittags wieder Workshops vs. Wetter, Sonne, Strand, Wasser, Beachvolleyball... An diesem Abend wurden die Ergebnisse der Workshops vorgestellt und danach klang der Tag wieder gemütlich am Lagerfeuer aus.
5. Tag (strahlend blauer Himmel, verdammt heiß): Abreisetag. Nach einem kleinen Frühstück hieß es Kofferpacken, Camp putzen und Autos beladen. Der großzügige Brunch beendete die Sommeruni. Je nach Laune machten sich die Teilnehmer gleich auf die Heimreise oder genossen noch ein letztes Mal das kühle Nass des Bodensees und das entspannende Flair des DGB Jugendcamps in Markelfingen.